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: Bernd Moss in:
Der Weg zum Glück von Ingrid Lausund

 



Hörprobe
   

 

Hörstück nach der Inszenierung von Ingrid Lausund

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg 2004


Sprache: Bernd Moss
Musik: Rossenbach, Van Volxem, Kratzenstein, Wüthrich
Regie: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: ca. 68 Min. , 1 CD
Produktion: sprechtheater, Zürich 2005

sprechtheater 007 – August 2005
CHF 21,00 / € (D) 16,80 / € (A) 17,30
ISBN 978-3-907877-06-7

Ein Running Gag ist ein Witz, der sich immer weiter wiederholt. Voraussehbar und unausweichlich. Immer nach dem selben Muster. Das Stolpern über die Bananenschale. Wahlweise kann es auch was anderes sein. Ein Handy. Oder eine Frau. Oder die Frage nach dem Sinn des Lebens. Manche Running Gags können Jahre dauern. Dann sagt man nicht mehr Running Gag, dann sagt man Zwangsneurose. Immer nach dem selben Muster. Der Zwangsneurotiker hat das Gefühl, er sei umgeben von einer großen Leere, gottverlassen und allein auf dieser Welt. Das ist er auch. Denn es ist ein Soloabend. Bernd Moss läuft um sein Leben.“ Programmtext: Deutsches Schauspielhaus in Hamburg

"Ein einstündiges konzentriertes Hörvergnügen über Isolation und Wahnsinn. Was im Text unter der schrill überdrehten Oberfläche nur mitschwingt, kündigt sich unüberhörbar in der Musik an: Hier wird keine Komödie und keine Glamourshow geboten. Hier geht es um Abgründe." B2 Radio, 15-5 Hörbuchmagazin

"Man höre nur, wie Bernd Moss den Soloabend "Der Weg zum Glück" befeuert - komisch, paranoid, hilflos, endlos ohne Anfang, vollmundig begnadet im vorsätzlichen Radebrechen über alle Scharlatanerie, die Mitmenschen ratgeberische Seligkeit verspricht. Lars-L.Von der Gönna, WAZ

"Man könnte die CD endlos wieder von vorn kreisen lassen." Schweizer Familie

Ingrid Lausund,

geboren 1965 in Ingolstadt, studierte Schauspiel und Regie an der Theaterakademie Spielstatt in Ulm. Ihre Arbeitsweise, die Stücke parallel zu den Proben zu schreiben, entwickelte sie ab 1992 während des Mitaufbaus des Theaters in Ravensburg. In den nächsten Jahren entstehen mehr als dreißig Eigenproduktionen. Ab der Spielzeit 2000/01 war sie Hausautorin und Regisseurin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Hier schrieb und inszenierte sie „Die Unsterblichen“ (2000), „Hysterikon“ (2001), „Bandscheibenvorfall. Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden“ (2002), „Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte“ (2003), „Der Weg zum Glück“ (2004) sowie „Ode an die Freude“ (2005).

DER WEG ZUM GLÜCK stand bis zur Spielzeit 2005/06 auf dem Spielplan des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Bernd Moss, den DIE WELT einen „Komödiant von hohen Gnaden“ nannte, war dort festes Ensemblemitglied zwischen 2000-2006. Zuletzt sah man ihn in Hamburg u.a. wie schon 2001 in „www-slums 1-10“ zusammen mit Caroline Peters und Catrin Striebeck in „Der diskrete Charme der Bourgeoisie bei der Erzeugung von Reichtum“ von René Pollesch (2005). Zuvor war er nach seinem Schauspielstudium zwischen 1994 und 2000 Ensemblemitglied am Landestheater Coburg, an der Landesbühne Bruchsal sowie an der Landesbühne Esslingen. Er wirkte zudem in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen mit.Seit der Spielzeit 2006/07 ist er festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen.

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